Drei-Punkt Berufskleidung GmbH
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Schutzkleidung
Mit Steel Proof® bietet Drei-Punkt Ihnen nun eine entscheidend verbesserte Schutzkleidung an, die die wesentlichsten Schwächen der bisher eingesetzten Produkte nicht mehr oder zumindest stark reduziert aufweist.

Alu Proof® Schutzkleidung bietet einen wirksamen Schutz gegen Verletzungen. Aufgrund seiner speziellen Gewebezusammensetzung und Konstruktion lässt Alu Proof® flüssiges Aluminium schnell abgleiten und bietet so optimalen Schutz.

Mit Multi Proof® Schutzkleidung schützen Sie Ihre Mitarbeiter umfassend gegen Hitze, offene Flammen und Chemikalien.

Unsere Chemikalienschutzkleidung bietet zusätzlich zu seiner Schutzwirkung auch extreme Strapazierfähigkeit und behält dabei einen hohen Tragekomfort.

Drei-Punkt Flammschutzkleidung kombiniert wirksamen Schutz mit angenehmem Tragekomfort und guten Pflegeeigenschaften

Unsere Schweißerschutzkleidung bietet guten Schutz zu günstigen Preisen.

Mit unserer Warnschutzkleidung wird die Anwesenheit des Trägers mit der auffälligen Farbe sowie den Reflexstreifen signalisiert und eignet sich für die unterschiedlichsten Bereiche.

Sie suchen nach Modellen für bestimmte Normen? Klicken Sie einfach auf ein Symbol, und Sie erhalten eine Liste der Produkte, die dieser Norm entsprechen.
Schutz gegen Elektrostatik ist erforderlich, wenn der Arbeitnehmer einer Umgebung ausgesetzt ist, in der Funken Explosionen oder Brand auslösen könnten (z. B. Tankstellen, Tanklasterfahrer, Mühlen, Reinräume usw.) Schutzkleidung: Elektrostatische Eigenschaften
Schutz gegen Elektrostatik ist erforderlich, wenn der Arbeitnehmer einer Umgebung ausgesetzt ist, in der Funken Explosionen oder Brand auslösen könnten (z. B. Tankstellen, Tanklasterfahrer, Mühlen, Reinräume usw.) Schutzkleidung: Elektrostatische Eigenschaften
Diese Norm bestimmt die Leistungsanforderungen für Schutzkleidung, die bei Schweißarbeiten und verwandten Prozessen getragen wird, um den Träger vor Schweißspritzern, kurzzeitigem Kontakt mit Flammen und Strahlungswärme aus dem Lichtbogen zu schützen.

Diese internationale Norm legt zwei Klassen mit spezifischen Leistungsanforderungen fest:
- Klasse 1 bietet Schutz gegen weniger gefährdende Schweißverfahren und Arbeitsplatzsituationen mit weniger Schweißspritzern und niedrigerer Strahlungswärme
- Klasse 2 bietet Schutz gegen stärker gefährdende Schweißverfahren und Arbeitsplatzsituationen mit mehr Schweißspritzern und stärkerer Strahlungswärme
Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren
Diese Norm bestimmt die Leistungsanforderungen für Schutzkleidung, die bei Schweißarbeiten und verwandten Prozessen getragen wird, um den Träger vor Schweißspritzern, kurzzeitigem Kontakt mit Flammen und Strahlungswärme aus dem Lichtbogen zu schützen.

Diese internationale Norm legt zwei Klassen mit spezifischen Leistungsanforderungen fest:
- Klasse 1 bietet Schutz gegen weniger gefährdende Schweißverfahren und Arbeitsplatzsituationen mit weniger Schweißspritzern und niedrigerer Strahlungswärme
- Klasse 2 bietet Schutz gegen stärker gefährdende Schweißverfahren und Arbeitsplatzsituationen mit mehr Schweißspritzern und stärkerer Strahlungswärme Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren
Diese Norm bestimmt die Leistungsanforderungen für Schutzkleidung, die bei Schweißarbeiten und verwandten Prozessen getragen wird, um den Träger vor Schweißspritzern, kurzzeitigem Kontakt mit Flammen und Strahlungswärme aus dem Lichtbogen zu schützen.

Diese internationale Norm legt zwei Klassen mit spezifischen Leistungsanforderungen fest:
- Klasse 1 bietet Schutz gegen weniger gefährdende Schweißverfahren und Arbeitsplatzsituationen mit weniger Schweißspritzern und niedrigerer Strahlungswärme
- Klasse 2 bietet Schutz gegen stärker gefährdende Schweißverfahren und Arbeitsplatzsituationen mit mehr Schweißspritzern und stärkerer Strahlungswärme Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren
Die internationale Norm EN ISO 11612 gilt für Schutzbekleidung, die für einen weiten Bereich von Anwendungen vorgesehen ist und bei der begrenzten Flammausbreitung erforderlich ist und wo der Träger Strahlungswärme, konvektiver oder Kontaktwärme oder Spritzern geschmolzenen Metalls ausgestzt ist.

Der hier festgelegte Schutz wird durch eine zweistufige Klassifizierung definiert. Durch eine Gruppe von Buchstaben wird die Risikoart, durch Ziffern die Risikointensität, beschrieben.
A: begrenzte Flammausbreitung
B: konvektive Wärme (3 Leistungsstufen)
C: Strahlungswärme (4 Leistungsstufen)
D: flüssige Aluminiumspritzer (3 Leistungsstufen)
E: flüssige Eisenspritzer (3 Leistungsstufen)
F: Kontaktwärme (3 Leistungsstufen) Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flamme
Die internationale Norm EN ISO 11612 gilt für Schutzbekleidung, die für einen weiten Bereich von Anwendungen vorgesehen ist und bei der begrenzten Flammausbreitung erforderlich ist und wo der Träger Strahlungswärme, konvektiver oder Kontaktwärme oder Spritzern geschmolzenen Metalls ausgestzt ist.

Der hier festgelegte Schutz wird durch eine zweistufige Klassifizierung definiert. Durch eine Gruppe von Buchstaben wird die Risikoart, durch Ziffern die Risikointensität, beschrieben.
A: begrenzte Flammausbreitung
B: konvektive Wärme (3 Leistungsstufen)
C: Strahlungswärme (4 Leistungsstufen)
D: flüssige Aluminiumspritzer (3 Leistungsstufen)
E: flüssige Eisenspritzer (3 Leistungsstufen)
F: Kontaktwärme (3 Leistungsstufen) Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flamme
Die internationale Norm EN ISO 11612 gilt für Schutzbekleidung, die für einen weiten Bereich von Anwendungen vorgesehen ist und bei der begrenzten Flammausbreitung erforderlich ist und wo der Träger Strahlungswärme, konvektiver oder Kontaktwärme oder Spritzern geschmolzenen Metalls ausgestzt ist.

Der hier festgelegte Schutz wird durch eine zweistufige Klassifizierung definiert. Durch eine Gruppe von Buchstaben wird die Risikoart, durch Ziffern die Risikointensität, beschrieben.
A: begrenzte Flammausbreitung
B: konvektive Wärme (3 Leistungsstufen)
C: Strahlungswärme (4 Leistungsstufen)
D: flüssige Aluminiumspritzer (3 Leistungsstufen)
E: flüssige Eisenspritzer (3 Leistungsstufen)
F: Kontaktwärme (3 Leistungsstufen) Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flamme
Leistungsanforderungen an Chemikalienschutzanzüge mit eingeschränkter Schutzleistung gegen flüssige Chemikalien (Ausrüstung Typ 6) Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien
Diese Norm enthält die Anforderungen für Schutzkleidung gegen schlechtes Wetter (Regen, Wind und Temperaturen von unter -5 °C). Warnkleidung nach EN 471 muss häufig auch die Vorgaben dieser Norm erfüllen. Schutz gegen Regen
Diese Norm bestimmt die Leistungsanforderungen für Schutzkleidung, die bei Schweißarbeiten getragen werden, um den Träger vor Metallspritzern, kurzzeitigem Kontakt mit Flammen und UV-Strahlung zu schützen. Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren
Diese Norm bestimmt die Leistungsanforderungen für Schutzkleidung, die die Anwesenheit des Trägers visuell signalisiert, mit der Absicht, ihn in gefährlichen Situationen bei allen möglichen Lichtverhältnissen auffällig zu machen.

Es sind Leistungsanforderungen an die Farbe und die Retroreflexion festgelegt, wie auch an die Mindestflächen und die Anordnung der Materialien an der Schutzkleidung. Warnschutzkleidung
Diese Kleidung schützt den Träger gegen die thermische Auswirkungen eines Störlichtbogens. Der Schutz gilt immer für einen geschlossen getragenen Anzug (Jacke, Hose oder Latzhose). Weiterhin ist diese Kleidung nicht als Schutz gegen Körperdurchströmung geeignet. Der vollständige Personenschutz wird durch Haube, Helm mit Visier und Schutzhandschuhen ergänzt. Schutz-Klasse 1: 4 kA / 500 ms Schutz-Klasse 2: 7 kA / 500 ms Störlichtbogenschutz
Eine Schutzbekleidung gemäß EN 531 schützt den Träger gegen Einwirkung von Hitze und Flammen je nach gekennzeichneten Leistungsstufen.

Eine Schutzbekleidung gemäß EN 531 beschreibt einen wesentlich höheren Schutz. Der hier festgelegte Schutz wird durch eine zweistufige Klassifizierung definiert. Durch eine Gruppe von Buchstaben wird die Risikoart, durch Ziffern die Risikointensität, beschrieben.
A: Diese Klassifizierung ist für Schutzbekleidung gemäß EN 531 zwingend vorgesehen und muss dem Index 3 gemäß EN 533 entsprechen.
B: Schutz bei konvektiver Hitze (direkte Flammeinwirkung) wobei Dämmung des Hitzedurchgangs in fünf Leistungsstufen (1 gering, 5 hoch) eingeteilt wird.
C: Schutz bei Strahlungshitzeeinwirkung (4 Leistungsstufen)
D: Schutz bei der Einwirkung von heißen, flüssigen Aluminiumspritzern (3 Leistungsstufen)
E: Schutz bei der Einwirkung von heißen, flüssigen Eisenspritzern (3 Leistungsstufen) Schutzbekleidung gemäß EN 531 muss mindestens die Risikoarten A + eine von B - E erfüllen.
Die korrekte Kennzeichnung lautet z.B. EN 531 A, B1, C2, E1 und steht unter den Piktogramm mit einer Flamme. Schutzkleidung für hitzeexponierte Arbeiter
Eine Schutzbekleidung gemäß EN 531 schützt den Träger gegen Einwirkung von Hitze und Flammen je nach gekennzeichneten Leistungsstufen.

Eine Schutzbekleidung gemäß EN 531 beschreibt einen wesentlich höheren Schutz. Der hier festgelegte Schutz wird durch eine zweistufige Klassifizierung definiert. Durch eine Gruppe von Buchstaben wird die Risikoart, durch Ziffern die Risikointensität, beschrieben.
A: Diese Klassifizierung ist für Schutzbekleidung gemäß EN 531 zwingend vorgesehen und muss dem Index 3 gemäß EN 533 entsprechen.
B: Schutz bei konvektiver Hitze (direkte Flammeinwirkung) wobei Dämmung des Hitzedurchgangs in fünf Leistungsstufen (1 gering, 5 hoch) eingeteilt wird.
C: Schutz bei Strahlungshitzeeinwirkung (4 Leistungsstufen)
D: Schutz bei der Einwirkung von heißen, flüssigen Aluminiumspritzern (3 Leistungsstufen)
E: Schutz bei der Einwirkung von heißen, flüssigen Eisenspritzern (3 Leistungsstufen) Schutzbekleidung gemäß EN 531 muss mindestens die Risikoarten A + eine von B - E erfüllen.
Die korrekte Kennzeichnung lautet z.B. EN 531 A, B1, C2, E1 und steht unter den Piktogramm mit einer Flamme. Schutzkleidung für hitzeexponierte Arbeiter
Eine Schutzbekleidung gemäß EN 531 schützt den Träger gegen Einwirkung von Hitze und Flammen je nach gekennzeichneten Leistungsstufen.

Eine Schutzbekleidung gemäß EN 531 beschreibt einen wesentlich höheren Schutz. Der hier festgelegte Schutz wird durch eine zweistufige Klassifizierung definiert. Durch eine Gruppe von Buchstaben wird die Risikoart, durch Ziffern die Risikointensität, beschrieben.
A: Diese Klassifizierung ist für Schutzbekleidung gemäß EN 531 zwingend vorgesehen und muss dem Index 3 gemäß EN 533 entsprechen.
B: Schutz bei konvektiver Hitze (direkte Flammeinwirkung) wobei Dämmung des Hitzedurchgangs in fünf Leistungsstufen (1 gering, 5 hoch) eingeteilt wird.
C: Schutz bei Strahlungshitzeeinwirkung (4 Leistungsstufen)
D: Schutz bei der Einwirkung von heißen, flüssigen Aluminiumspritzern (3 Leistungsstufen)
E: Schutz bei der Einwirkung von heißen, flüssigen Eisenspritzern (3 Leistungsstufen) Schutzbekleidung gemäß EN 531 muss mindestens die Risikoarten A + eine von B - E erfüllen.
Die korrekte Kennzeichnung lautet z.B. EN 531 A, B1, C2, E1 und steht unter den Piktogramm mit einer Flamme. Schutzkleidung für hitzeexponierte Arbeiter
Eine Schutzbekleidung gemäß EN 531 schützt den Träger gegen Einwirkung von Hitze und Flammen je nach gekennzeichneten Leistungsstufen.

Eine Schutzbekleidung gemäß EN 531 beschreibt einen wesentlich höheren Schutz. Der hier festgelegte Schutz wird durch eine zweistufige Klassifizierung definiert. Durch eine Gruppe von Buchstaben wird die Risikoart, durch Ziffern die Risikointensität, beschrieben.
A: Diese Klassifizierung ist für Schutzbekleidung gemäß EN 531 zwingend vorgesehen und muss dem Index 3 gemäß EN 533 entsprechen.
B: Schutz bei konvektiver Hitze (direkte Flammeinwirkung) wobei Dämmung des Hitzedurchgangs in fünf Leistungsstufen (1 gering, 5 hoch) eingeteilt wird.
C: Schutz bei Strahlungshitzeeinwirkung (4 Leistungsstufen)
D: Schutz bei der Einwirkung von heißen, flüssigen Aluminiumspritzern (3 Leistungsstufen)
E: Schutz bei der Einwirkung von heißen, flüssigen Eisenspritzern (3 Leistungsstufen) Schutzbekleidung gemäß EN 531 muss mindestens die Risikoarten A + eine von B - E erfüllen.
Die korrekte Kennzeichnung lautet z.B. EN 531 A, B1, C2, E1 und steht unter den Piktogramm mit einer Flamme. Schutzkleidung für hitzeexponierte Arbeiter
Eine Schutzbekleidung gemäß EN 531 schützt den Träger gegen Einwirkung von Hitze und Flammen je nach gekennzeichneten Leistungsstufen.

Eine Schutzbekleidung gemäß EN 531 beschreibt einen wesentlich höheren Schutz. Der hier festgelegte Schutz wird durch eine zweistufige Klassifizierung definiert. Durch eine Gruppe von Buchstaben wird die Risikoart, durch Ziffern die Risikointensität, beschrieben.
A: Diese Klassifizierung ist für Schutzbekleidung gemäß EN 531 zwingend vorgesehen und muss dem Index 3 gemäß EN 533 entsprechen.
B: Schutz bei konvektiver Hitze (direkte Flammeinwirkung) wobei Dämmung des Hitzedurchgangs in fünf Leistungsstufen (1 gering, 5 hoch) eingeteilt wird.
C: Schutz bei Strahlungshitzeeinwirkung (4 Leistungsstufen)
D: Schutz bei der Einwirkung von heißen, flüssigen Aluminiumspritzern (3 Leistungsstufen)
E: Schutz bei der Einwirkung von heißen, flüssigen Eisenspritzern (3 Leistungsstufen) Schutzbekleidung gemäß EN 531 muss mindestens die Risikoarten A + eine von B - E erfüllen.
Die korrekte Kennzeichnung lautet z.B. EN 531 A, B1, C2, E1 und steht unter den Piktogramm mit einer Flamme. Schutzkleidung für hitzeexponierte Arbeiter
Diese Kleidung schützt den Träger gegen die thermische Auswirkungen eines Störlichtbogens. Der Schutz gilt immer für einen geschlossen getragenen Anzug (Jacke, Hose oder Latzhose). Weiterhin ist diese Kleidung nicht als Schutz gegen Körperdurchströmung geeignet. Der vollständige Personenschutz wird durch Haube, Helm mit Visier und Schutzhandschuhen ergänzt.  Störlichtbogenschutz